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Flaschenzug


Kito - Flaschenzug
Modell CF / 500 - 3000 kg

Der Stirnradflaschenzug Modell CF besticht durch sein teilweise doppelwandiges Aluminiumdruckgußgehäuse, das ihn leicht und korrosionsbeständig macht.
Die Teile des Präzisionsgetriebes, bestehend aus Ritzelwelle und Zahnrad, sind fein verzahnt und wärmebehandelt. Der sich hieraus resultierende geringe Verschleiß, garantiert für eine hohe Lebensdauer und eine große Laufruhe.

Kito - Flaschenzug
Modell CX003 / 250 kg

Einzigartig in Grösse, Design, Eigengewicht und Funktionalität.
Der Flaschenzug CX wird standardmässig mit Rutschkupplung ausgestattet. Ein Zerstören durch Überlasten ist hierdurch ausgeschlossen. Sein Aluminiumgehäuse - nicht viel größer als ein Tennisball - macht ihn extrem leicht. Der Flaschenzug CX hat eine qualitativ hochwertige Ausstattung im kompakten Design.

Yale - Flaschenzug
Modell Yalelift 360 / 500 - 20000 kg

1877 produzierte Yale den ersten Stirnrad Flaschenzug mit Lastdruckbremse. Das Konstruktionsprinzip dieser Bremse wird bis heute weltweit für nahezu alle manuellen Hebezeuge genutzt. Mit dem neuen patentierten Bremsysstem Yalelift 360 wurden hier im Bereich Betriebssicherheit und Wartungsaufwand völlig neue Maßstäbe gesetzt.

Kito - Flaschenzug
Modell CB / 500 - 50000 kg

Der Stirnradflaschenzug ist ganz aus Stahl hergestellt und daher besonders stabil. Das Traggehäuse, das Getriebegehäuse und die Abdeckungen des Handkettenrades sind aus Stahlblech gepreßt. Der Flaschenzug CB hat eine in Rollenlagern laufende Kettennuß, wodurch ein günstiger Wirkungsgrad erreicht wird.

Rema - Flaschenzug
Modell C21 / 500 - 5000 kg

Der Flaschenzug C21 hat einen Sicherheitsfaktor 4,8 oder höher, ist sehr kompakt und extrem leicht - mit nur 5,5 kg Eigengewicht bei 500 kg Tragkraft und 3 Meter Hubhöhe. Er hat ein starkes und formstabiles Gehäuse aus hochwertigem Stahl und eine galv. verzinkte, oberflächengehärtete Lastkette in Grad +100 nach EN 818/7.

Yale - Flaschenzug
Modell VSIII / 500 - 5000 kg

Der neue Yale Strinradflaschenzug VSIII ist die konsequente Weiterentwicklung des schon seit Jahren bewährten Modell VSplus. Das extrem robuste Ganzstahlgehäuse, hochwertige Rillenkugellager für Antriebsritzel, Lastkettenrad und Getriebe, setzen neue Maßstäbe. Ein Maximum an Korrosionsschutz, bei gleichzeitig extremer Wartungsfreundlichkeit zeichnen den Flaschenzug VSIII aus.

Hadef - Flaschenzug
Figur 8/98 / 250 - 5000 kg
Figur 9/98 / 500 - 5000 kg

Der Flaschenzug 9/98 wird serienmäßig mit Überlastsicherung durch Rutschkupplung ausgestattet. Das kompakte, stabile Stahlblechgehäuse des Kettenzugs ist qualitativ hochwertig. Gehäuse pulverbeschichtet bis 10000 kg/4. Gehäuse verzinkt ab 10000 kg/2.

Rema - Flaschenzug
Modell Super 100 / 150 - 5000 kg

Der Flaschenzug Super 100 ist ein robuster Handkettenzug für den schweren und intensiven Einsatz, wobei die Gesichtspunkte der Sicherheit, der Ergonomie und der niedrigen Bedienkraft im Vordergrund stehen.
Der Stirnradflaschenzug ermöglicht dies, durch seine gelagerten Wellen. Beide Haken biegen sich bei Überlast auf, kein abrupter Bruch.


Yale - Flaschenzug
Modell Yalelift 360 LH
500 - 10000 kg

Der Stirnradflaschenzug Modell Yalelift LH mit integriertem Handfahrwerk in kurzer Bauart ist die konsequente Weiterentwicklung des Yalelift IT. Überall wo es auf ein noch kleineres Baumaß ankommt, kommt der Yalelift LH zum Einsatz.


Yale - Flaschenzug
Modell Yalelift 360 IT
500 - 5000 kg

Die Kombination des Yalelift 360 mit einem sehr niedrig bauenden Handfahrwerk ermöglicht noch mehr Flexibilität im Einsatz des Yalelift 360. Alle Geräte der Baureihe sind bis zu einer Tragfähigkeit von 3.000 kg einstrangig ausgelegt.


Benutzerhinweise für den Flaschenzug


Diese Benutzerhinweise geben einen allgemeinen Überblick bezüglich der Anwendung von Hebezeugen und ersetzen nicht die gerätespezifischen Betriebsanleitungen!
Hebevorgänge mit dem Flaschenzug dürfen nur von einem fachkundigen Anwender (unterwiesen in Theorie und Praxis) durchgeführt werden. Bei ordnungsgemäßer Verwendung bieten unsere Hebezeuge ein höchstes Maß an Sicherheit, vermeiden Sach- und Personenschäden und haben eine lange Lebensdauer.

Änderung des Lieferzustandes

Die Form und Ausführung des Flaschenzuges darf nicht ohne Genehmigung des Herstellers verändert werden z.B. durch Einbau von Fremdteilen, Biegen, Schweißen, Schleifen, Abtrennen von Teilen, Anbringung von Bohrungen, Entfernen von Sicherheitsteilen wie Verriegelungen, Bolzen, Sicherheitsstifen, Sicherheitsfallen etc. da sonst die Gültigkeit der Konformitätsbescheinigung und jede Haftung und Gewährleistung des Herstellers erlischt.

Benutzereinschränkungen

Belastung: Der Yale Flaschenzug ist für das Heben und Transportieren von Lasten konzipiert. Die angegebene Tragfähigkeit sind für eine Beanspruchung des Flaschenzuges im geraden Zug ausgelegt und dürfen keinesfalls überschritten werden. Tragmittel des Flaschenzuges (z.B. Hebezeugkette oder -seil) dürfen nicht über Kanten geführt oder zum Anschlagen der Last verwendet werden!

Temperatur: Hebezeuge dürfen in der Regel zwischen Temperaturen von -10°C bis 50°C eingesetzt werden. Diese Werte sind Richtwerte und können gerätespezifisch abweichen. Die jeweils gültigen Angaben finden sie in den Betriebsanleitungen der entsprechenden Geräte. Auf Anfrage können Geräte auch für höhere und niedrigere Temperaturbereiche geliefert werden.
Achtung: Bei Umgebungstemperaturen unter 0°C auf eine eventuelle Vereisung der Bremse achten. (Kontrollhub vor Verwendung - siehe auch "Prüfung vor Arbeitsbeginn" bei den Anwendungshinweisen).
Stoßbelastung: Die angegebenen Tragfähigkeiten setzen eine stoßfreie Belastung des Flaschenzuges voraus. Leichte Stöße z.B. durch Heben und Senken bzw. Verfahren der Last sind erlaubt. Stärkere Stoßbelastungen wie z.B. das Hineinfallen der Last sind unzulässig!

Chemikalien: Hebezeuge und Tragmittel dürfen nicht im Bereich von Chemikalien bzw. in Umgebung von chemischen Dämpfen bedenkenlos eingesetzt werden - lassen Sie sich vorher von uns beraten!
Wird ein Flaschenzug mit Chemikalien oder deren Dämpfen ausgesetzt, muss der Flaschenzug außer Betrieb genommen und von uns zur Begutachtung übergeben werden.

Anwendungshinweise


  • Es dürfen nur unbeschädigte Hebezeuge mit lesbarem Tragfähigkeits- und Typenschild und Greifbereichsangaben verwendet werden.
  • Vor jedem Arbeitsbeginn ist das Gerät einschließlich der Tragmittel, Ausrüstung, Tragkonstruktion und Aufhängung auf augenfällige Mängel und Fehler zu überprüfen. Weiterhin sind die Bremse und das korrekte Einhängen des Gerätes und der Last zu überprüfen. Dazu ist mit dem Gerät eine Last über eine kurze Distanz zu heben, ziehen oder spannen und wieder abzusenken bzw. zu entlasten (Kontrollhub).
  • Die Lastkette muss ausreichend geschmiert und frei von Beschädigungen oder Verschleiß sein. Eine defekte Lastkette muss erneuert werden, bevor der Flaschenzug eingesetzt werden darf.
  • Bei 2-strängigen Geräten kann die Lastkette verdrehen. Vor dem Einsatz des Flaschenzuges Lastkette auf Verdrehung überprüfen.
  • Haken müssen frei von Rissen oder Beschädigungen sein. Eine Sicherheitsfalle muss vorhanden sein und einwandfrei funktionieren.
  • Offensichtlich beschädigte Flaschenzüge bzw. Hebezeuge bei denen eine Überlastung oder sonstige schädigende Einflüsse bekannt geworden sind, sind von der weiteren Benutzung auszuschließen und erst nach einer Prüfung und eventuell erforderlichen Instandsetzung wieder zu verwenden.
  • Beachten Sie bitte bei der Auswahl, dass für den bevorstehenden Transport der Flaschenzug, das Hebezeug, die Aufhängung, die Anschlagmittel und die Anschlagpunkte in ihrer Tragfähigkeit, Art, Länge und Befestigungsmethode die Last sicher und ohne ungewollte Bewegung (z.B. Rutschen) aufnehmen können.
  • Lastketten dürfen nicht verdreht oder verknotet belastet werden.
  • Trag- und Lasthaken vom Flaschenzug müssen immer im Hakengrund belastet werden, nie an der Hakenspitze. Sie müssen genügend Platz haben und frei beweglich sein.
  • Beim Einhängen des Gerätes ist vom Bediener darauf zu achten, dass das Hebezeug so bedient werden kann, dass der Bediener weder durch das Gerät selbst noch durch das Tragmittel oder die Last gefährdet wird.
  • Der Trag- und Lasthaken des Flaschenzuges muss sich in einer lotrechten Geraden über dem Schwerpunkt der Last befinden, um ein Pendeln der Last beim Hebevorgang zuvermeiden!
  • Der Bediener darf eine Lastbewegung erst dann einleiten, wenn er sich davon überzeugt hat, dass die Last richtig angeschlagen ist und sich keine Personen innerhalb des Gefahrenbereichs aufhalten.
  • Vor dem Anheben sicherstellen das die Last frei beweglich ist.
  • Lasten nicht über längere Zeit oder unbeaufsichtigt in angehobenem oder gespanntem Zustand belassen.
  • Kettenendstücke, Rutschkupplungen etc. dürfen nicht als betriebsmäßige Hubbegrenzung verwendet werden.
  • Hebezeuge nicht aus großer Höhe fallen lassen. Das Gerät sollte immer sachgemäß auf dem Boden abgelegt werden.